Zu den Highrollern, die es definitiv geschafft haben und sich eigentlich zur Ruhe setzen könnten, zählt auf jeden Fall der US-Amerikaner Andrew Robl.
Robl spielt aber nicht nur die höchsten Partien weltweit, er weiß auch, wie es ist, wenn man kurz vor der Pleite steht.
In einem hochinteressanten Interview mit Lee Davy erzählt Robl unter anderem, dass er während eines schlechten Laufs auch mal als Hausmeister arbeiten musste und dass ihm Phil Galfond moralisch aus der Patsche half, als seine Bankroll auf 50.000 Dollar geschrumpft war und er am Flughafen eine Panikattacke bekam.
Seinen Hang und seine Liebe zum Poker erklärt Robl so: „Manchmal werden Spiele auch monoton, doch hat man als Glücksspielprofi eine gute Chance, dass jeder Tag anders ist. Man weiß nie, was passiert.“
Hier das gesamte Interview: